Montag, 26. Juni 2017

Was will ich eigentlich?

Jeder hat ja so seine Lebensziele. Meine Lebensziele sind relativ klar und ich arbeite daran. Ich suche nach einem Grundstück, auf dem ich lauter kleine Häuser bauen möchte. In den Tiny Houses möchte ich mit vielen Menschen zusammen leben. Einige davon sollten sich aktiv einbringen können. Diese Tiny Houses sollen jeder Person oder jedem Paar ausreichend Raum für sich allein bieten, aber auch klein genug sein um nur so viel Platz wie nötig zu  verwenden. Ich möchte mich dabei an den gängigen Modellen für Ferienhäuser orientieren. Da sind ja auch viele kleine Häuser auf einem Fleck.

Raum für soziale Begegnung

Ich würde gerne sowohl mit alten als auch mit jungen Leuten zusammen leben, jeder sollte seine privaten Räume haben und es sollte auch Raum für Begegnung geben.


Mir ist auch wichtig Tieren ein zu Hause zu bieten. Am liebsten hätte ich 8 Labradore auch aus schlechter Haltung. Ich hätte super gerne so gerne noch eine Art Gnadenhof integriert, auf denen auch die folgenden Aspekte zum Tragen kommen.

Was meint Ihr dazu? Mehrgenerationen Gemeinschaft gut oder oder schlecht, wie findet Ihr die anderen Teilaspekte.

Generell wäre es auch noch wichtig, dass man niemandem vorschreiben sollte fair trade zu kaufen oder gar vegan zu leben. In der Praxis könnte so was sehr schwierig sein.

Ich habe so diverse Ideen zusammen getragen, die ich sowohl für mein eigenes Leben sinnvoll fände als auch für die Gemeinschaft
  • Selbstversorgung
  • Fair Trade
  • wenig Geld ausgeben
  • Finanziell frei sein
  • Energieautark leben
  • Eigenes Tiny Haus
  • Lebensgemeinschaft
  • einen sehr kleinen Fußabdruck hinterlassen
  • Elektromobiltät
Weiterhin möchte ich eine Grundidee fortführen, die wir jetzt schon so leben. Wir haben ein offenes Haus und nehmen Menschen auf, die keine eigene Unterkunft haben. In einigen Fällen sind Leute die bei uns in der Vergangenheit wohnten in Not gekommen, sei es durch fremdes zutun oder eigene Schuld. Das ist erstmal egal. Wir haben dann schnell und ohne Umschweife nach dem Prinzip Bett und Brot den Leuten die Basis gegeben.

Sicher, es gibt auch Obdachlosenunterkünfte. Oft sind da aber Soziale Probleme am Start, die die aktuelle Lage der Einzelnen noch verschlimmern. So wollen wir weiterhin Leute aufnehmen, auch ohne Miete zu verlangen, auch unbegrenzt lange, so wie unsere Gemeinschaft das tragen kann ( platzmäßig und auch seelisch ).

Wir leben im Moment  auch mit Leuten aus "sozial schwachem " Hintergrund zusammen. Sozialisieren und helfen uns und binden alle mit ein. So ein Grundprinzip sollte dann auch in größerem Maße lebbar sein. Ich denke das jeder was zu geben hat und was beisteuern kann. Jeder was anderes und in einem anderen Rahmen. Eine Dame, der es sehr schlecht geht, kochen wir immer ihr Essen, da sie sonst nicht essen würde. Sie geht dafür mit unserem Hund. Das finde ich einen schönen Ausgleich und hilft mir, länger am Stück Unterricht zu geben und zu schreiben. Meinem Hund, den ich über alles gern habe, freut dieser zusätzliche Gassi Gang sehr, sie kommt in Kontakt mit anderen Leuten und die Dame kommt in Kontakt mit frischer Luft.

Bildquelle

https://pixabay.com/photo-1046596/

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